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von Thomas Kögel Dienstag, 04. März 2008
Das Ergebnis wirkt auf den ersten Blick beeindruckend: Äußerst detailreiche Räume und Landschaften, bei denen jeder Schatten, jede Lichtreflexion und jede Farbnuance passt. Eine Kulisse, die auch aus einem teuren Animationsfilm stammen könnte. Und auch die Drachen, die im Prolog der Geschichte auftauchen, können visuell überzeugen. Schwerer tut sich Lalie dagegen mit den menschlichen Hauptdarstellern, denn diese wirken trotz (oder gerade wegen) der perfekten 3D-Modellierung sehr steril und künstlich. Damit kämpft dieser Comic mit dem gleichen Problem, das man auch aus Animationsfilmen wie Final Fantasy oder Beowulf kennt. Die Figuren wirken seelenlos und hölzern, man fühlt sich wie in einem Fotocomic, der mit Schaufensterpuppen inszeniert wurde.
Ob aus Der Engel & der Drache ein überzeugendes Fantasy-Epos wird oder doch eher ein pathetisch aufgeblasenes Kitsch-Märchen, wird der abschließende zweite Teil zeigen müssen. Sehenswertes Eye-Candy bekommt man immerhin geboten und die gewohnt edle Aufmachung, mit der der Splitter-Verlag seine Alben präsentiert, steht diesem Comic ausgezeichnet.
Der Engel & der Drache 1: Und der Tod wird nur ein Versprechen sein
Splitter, Februar 2007
Szenario, Storyboard, Panel-Layout, digitale Endfassung: Téhy
Bildsynthese, Visualisierung, Modellierung der Figuren und Dekors, Licht, digitale Ergänzungen: Lalie
Hardcover; farbig; 48 Seiten; 12,80 Euro
ISBN: 978-3-939823-26-1
Bildquelle: splitter-verlag.de
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Es ist vollbracht, die fünfteilige, neu bearbeitete
Andrax-Gesamtausgabe liegt jetzt also komplett vor. Auch wenn die Stories aus
den 70ern an vielen Stellen vornehmlich durch hölzerne Dialoge und übertriebene
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s/w-Fantasycomics auch heute noch ihren verdienten Platz innehaben können.
Conan der Barbar ist eine Legende. Und er geht wieder in
Serie. Seit kurzer Zeit verstricken Kurt Busiek und Cary Nord den wilden
Cimmerier in neue Abenteuer. Nach dem fabelhaften ersten Band kommt nun die
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entwickeln sie konsequent weiter. Zwar kein Höhenflug, dafür aber ein
wasserdichtes Fantasy-Spektakel. Dämonen und Gemetzel inklusive, denn schließlich
ist es Conan.
- 09.12.2006
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Betrachtet man das ziemlich nichtssagende Cover, weiß man zunächst gar
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