| Roomies! Übersicht Teil 4 |
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| Geschrieben von Frauke | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Freitag, 3. März 2006 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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[Unterartikel von dieser Roomies!-Übersicht ] Roomies! Teil 4: Joyce & Walky; unübersetzbare Wortspiele; Gedächtnislöschung Wir kommen nun bald zum dritten und letzten Jahr von Roomies!, in dem der Comic bereits weitgehend zu It's Walky! mutiert war, auch wenn er noch nicht so hieß. Und so beginnt der nächste Abschnitt der Geschichte denn auch folgerichtig im SEMME-Hauptquartier. Dort werden wir Zeugen einer wahrhaft schicksalshaften, wenn auch erstmal einseitigen, Begegnung von Joyce und Walky.
In Indiana wird Joyce derweil vermisst - wenn auch mit einiger Verspätung und mit unterschiedlicher Intensität.
Und das dritte Jahr beginnt passenderweise mit einem SEMME-Strip.
Die folgenden drei Strips sind etwas schwer übersetzbar, daher ist der Text teilweise im englischen Original belassen worden. Fast der gesamte Dialog stellt ein ausgedehntes Wortspiel auf der Grundlage eines im englischen Sprachraum sehr bekannten Lieds aus dem Musical "The Sound of Music" dar, das wiederum auf Wortspielen zu den italienischen Tonbezeichnungen ("Do Re Mi Fa So La Ti Do") beruht. Wenn ihr keine Lust auf lange Erklärungen habt, begnügt Euch einfach damit, dass Walky, pardon, Walkerton entscheidend dazu beiträgt, Joyce wieder ins Bewusstsein zurückzurufen, und dass dabei ein Lied aus "The Sound of Music" eine gewisse Rolle spielt. Für alle, die es genau wissen wollen, folgt eine ausführliche Erläuterung.
Hier die relevante Textstelle aus besagtem Song (man beachte das Anfangswort in jeder Zeile):
"Doe, a deer, a female deer Ray, a drop of golden sun Me, a name I call myself Far, a long, long way to run Sew, a needle pulling thread La, a note to follow Sew Tea, a drink with jam and bread That will bring us back to Do"
Die Liedtextzeile, auf die sich der Dialog hier bezieht, lautet: "Doe, a deer, a female deer" (="Do/Rehkuh, ein Reh, ein weibliches Reh").
Im übernächsten Panel sagt der Professor: "Don't make a fool out of me" (="Halten Sie mich nicht zum Narren") - und die bewusstlose Joyce schnappt das "me" auf, das im Englischen identisch wie das Tonleiter-"Mi" klingt, und ergänzt es zur entsprechende Sound of Music-Textzeile, "Me, a name I call myself" (="Mi/Ich, so nenne ich mich selbst").
Darauf folgt des Professors frustriertes "Feh", ein Laut, der in der Bedeutung unserem "Pah" oder "Pff" ähnelt und im Klang dem englischen Adjektiv "far" (="weit"=. Dies klingt natürlich auch wie das "Fa" der Tonleiter, und so ergänzt Joyce es zur Liedzeile "far, a long, long way to go" ("Fa/Weit, ein langer, langer Weg").
Walky: "La! A note that follows So! - Zur Abwechslung mal kein Wortspiel: "La! Eine Note, die auf So folgt!" Panel 2: Joyce und Walky: "Ti - a drink with jam and bread!" - "Ti" klingt wie "Tea", also "Tee", daher: "Ti/Tee - ein Getränk, zu dem man Marmeladenbrote isst".
Panel 3: Joyce und Walky: "And that brings us back to..." - "Und damit kommen wir wieder zu...", welches die letzte Zeile des Liedes aus dem oben erwähnten Musical "The Sound of Music" ist.
Können Joyces Erinnerungen wiederhergestellt werden? Kommt Danny über Ruths Tod hinweg? Was will SEMME von Joyce? Und wo stecken eigentlich Sal und Jason? Antworten auf diese und viele andere Fragen gibt es im letzten Teil von unserer Roomies!-Einführung!
Roomies! and It's Walky! are © David Willis. Mit freundlicher Genehmigung von David Willis. |
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