| Comicgate-Magazin 5 |
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| Geschrieben von Frauke | |||
| Montag, 7. Juni 2010 | |||
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128 Seiten, teils farbig; DIN A5; 6,50 Euro ISBN: 978-3-9813729-1-5 MEINUNGEN ZU DIESER AUSGABE: "Gute Mischung und spannende Artikel, das ist wieder eine feine Ausgabe geworden! Da werde ich mit Sicherheit noch mal einen ganzen Abend drin lesen. Von mir aus könntet ihr die Printausgabe öfters bringen, Comicgate ist das beste Magazin derzeit." Ekki Helbig, Comicladen T3 Terminal Entertainment, Frankfurt "Sehr schöne und sehr runde Ausgabe." Joachim Kaps, Verlagsleiter TOKYOPOP BEZUG: Unsere Magazine sind direkt über den Comicfachhandel, mittels ISBN über den Buchhandel, online beim Freibeutershop und zum Teil bei Amazon erhältlich (Nr. 4, Nr. 5). Sie können auch direkt bei uns hier bestellt werden. INHALT: Inhaltsverzeichnis: Artikel:
Interviews mit:
Im Porträt mit Exklusivzitaten: Nicolas Mahler (Benjamin Vogt) Unser Fragebogen wurde diesmal ausgefüllt von: Andreas Platthaus, Kurt Busiek, Dave Sim, Bodo Birk (Leiter Comic-Salon), Lars von Törne (Der Tagesspiegel), Alexandra Germann (Programmleitung Ehapa Comic Collection und Egmont Manga & Anime) Inselcomics - Empfehlungen der Redaktion Comicbeiträge von:
Leseprobe:
Hintergrund:
Seit 2006 bringt Comicgate einmal jährlich ein Printmagazin heraus mit einer
Mischung aus redaktionellen Texten, Interviews und Comicseiten von
Profi-Illustratoren und begabten Nachwuchskünstlern. Bis auf wenige
Ausnahmen enstehen alle Beiträge exklusiv für den Druck und sind nicht online erhältlich. Die Inhalte haben eine eher grundsätzliche Natur, so dass sie nicht schon nach kurzer Zeit unaktuell geworden
sind. Mit Comicgate-Magazin 3 erhielt Comicgate 2009 beim ICOM Independent-Comic-Preis den "Sonderpreis der Jury für eine besondere Leistung oder Publikation".
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Kommentare (1)
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Joachim Kaps
said:
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... An dieser Stelle mal eine längst fällige Lobhudelei zum letzten Heft. Ich staune immer wieder darüber, wie gut Comicgate wirklich tolles Comic-Material mit lesenswerten Beiträgen zum Comic-Geschehen in Deutschland verbindet. Und die gedruckte Form ist hier neben der Seite eindeutig immer wieder ein Highlight. Mein persönliches Glanzlich der Nummer ist der länsgt fällige Beitrag zu deutschen Zeichnern im Ausland. Die Betrachtung ist doppelt wichtig, weil a) es zeigt, dass einige Autoren hierzulande längst internationales Niveau erreicht haben, auch wenn dies viel zu selten gewürdigt wird und b) es für die weitere Etablierung einer professionellen deutschen Zeichnerszene gerade deswegen umso wichtiger ist, dass allen gezeigt wird, dass der Schritt über die Grenzen möglich - und für die meisten auch finanziell notwendig - ist. Danke für ein weiteres gelungenes Heft! |
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