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Comicmovie Datenbank: Watchmen - Die Wächter Drucken E-Mail
Mittwoch, 4. März 2009
 Mit der Verfilmung von Watchmen hat sich Regisseur Zack Snyder an einen der größten Superheldencomics aller Zeiten gewagt. Die Vorlage von Alan Moore und Dave Gibbons aus den 80ern gilt allgemein als Meisterwerk, wurde aber auch lange Zeit als "unverfilmbar" bezeichnet, nicht zuletzt auch vom Autor selbst. Was daraus geworden ist, klären wir in der Comicmovie Datenbank. Und  wie es sich für ein Comicmagazin gehört, legen wir besonderes Augenmerk auf den Vergleich zwischen Adaption und Vorlage.

New York, 1985, in einer Welt, die der unseren stark ähnelt, aber in Einzelheiten anders ist. Es herrscht der Kalte Krieg, doch die Anspannung zwischen Ost und West ist noch viel stärker, als sie in unserer Realität je war. Der Atomkrieg steht praktisch vor der Tür,  Richard Nixon geht bereits in seine dritte Amtszeit. Und: Es gibt Superhelden. Die meisten davon sind nicht mehr als gut trainierte, kostümierte Verbrecherjäger, und obendrein sind sie mittlerweile offiziell verboten. Hier weiterlesen...





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Zum Filmstart verlosen wir ein paar hübsche Preise.

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 Auf den ersten Blick ist Heimkehr nach Khera ein ziemlich gewöhnlicher Superhelden-Comic. Vom Cover bis zur letzten Seite springen da dem Leser die WildC.A.T.S entgegen: bunte, athletische Körper ohne den geringsten Makel. Sie sind ein außerirdisches Superhelden-Team, vergleichbar mit der JLA oder den Teen Titans. Sie können durch die Luft fliegen, Wände einreißen und andere tolle Sachen machen. Ihre Fähigkeiten setzen sie natürlich nur zum Guten ein, Menschheit beschützen, Katastrophen verhindern, Katzen retten und so. Von den knalligen Seiten lächelt einem die glatte Plastikwelt der US-Comicindustrie entgegen. Nach wie vor führen Superhelden in den USA die Verkaufszahlen an.
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From Hell
 Düstere Grüße einer finsteren Seele!
From Hell
ist mit 600 Seiten nichts für Leute, die Comics verschlingen wollen, weil ihnen Bücher zu dick sind. From Hell ist goldrichtig für alle, die ein Werk in aller Ruhe genießen und mit Schauer bis zum bitteren Ende verfolgen wollen  - vom Anspruch, Spannung und Historizität vergleichbar mit Umberto Ecos Der Name der Rose im Comicformat! Neun Jahre haben der Engländer Alan Moore und der Schotte Eric Campbell daran gearbeitet, dafür recherchiert und wieder überarbeitet.
 
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