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Geschrieben von Mondschein-Comics
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Donnerstag, 13. Januar 2005 |
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Eine traditionelle Technik, Grautöne bei Comics zu erzeugen, besteht in der Benutzung von transparenten Klebefolien mit
aufgedrucktem Raster.
Die gewünschten Konturen müssen mit einem Messer zurechtgeschnitten werden, was bei komplexeren Strukturen ganz schön viel
Arbeit machen kann.
Dank
des PCs und guter Bildverarbeitungssoftware ist es heute auch für
Anfänger nicht mehr schwierig, eine Zeichnung mit sauberen Grautönen zu
erzeugen. Die Aufrasterung übernimmt normalerweise der Drucker.
Man
kann allerdings auch gezielt ein relativ grobes Raster erzeugen, wenn
spezielle graphische Effekte gewünscht werden, oder wenn die Ausgabe
des Druckertreibers nicht befriedigend ist (die Qualität des selbst
erzeugten Rasters hat ihre Grenzen aber immer in der Auflösung des
Druckers. Profis würden es sicherlich nicht als Ersatz für Rasterfolien
verwenden).
Wir zeigen Euch wie.
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