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(Vortrag/Diskussion)
von Daniel Wüllner Montag, 25. August 2008
Dieser Text steht auch auf Englisch zur Verfügung.
Please click here for the English version.
Wir schreiben das Jahr 2008; etwas hat sich geändert in der Welt der Comics, so wie wir sie kennen. Während zunächst nur ein Gerücht mit dem Titel „Secret Project 1“ existierte, eröffnete zu Beginn des Jahres Dave Sims Homepage zu seinem gleichnamigen Comicprojekt, Glamourpuss. Bei einem Besuch der Internetseite wird der Leser von einer Flut von verschiedenen Rosatönen förmlich überwältigt; so gibt man ihm unweigerlich zu verstehen, dass man sich nicht länger in Estarcion, der Heimatwelt von Sims ehemaligem Protagonisten Cerebus, befindet, sondern in einer Welt, die ungleich seltsamer erscheint: Die Welt der Haute Couture. Gutgekleidete Frauen in schwarz-weißen Konturen klären den Leser darüber auf, dass es sich bei Glamourpuss, um drei Publikationen in einem Heft handelt:
-
„It’s the haute couture magazine parody that is so ‘six month ago’”
-
“It’s an homage to classical photorealism black & white ‘beyond noir’ comic strips of the 1940s and 50s“
-
“It’s the strangest Super-Heroine comic book of all time!”
| DAVE
SIM ist ein Name, der in Deutschland nur eingefleischten US-Comicfans
ein Begriff sein dürfte, da sein 6000 Seiten starkes Werk Cerebus
bisher nur auf Englisch erhältlich ist. Der kanadische Comickünstler
veröffentlichte von 1977 bis 2003 auf monatlicher Basis seinen
Independentcomic Cerebus in seinem eigenen Verlag Aardvark
Vanaheim Press. Während er in den frühen Jahren von Cerebus mit Lob für seine Arbeit als unabhängiger Comicverleger und Künstler überhäuft wurde, veränderte sich die Beziehung zu seinem Publikum im Laufe der Jahre: Sim nutzte seinen Comic immer wieder als Sprachrohr für seine ganz persönliche Weltsicht. Dieser Streit zwischen Lesern und Autor entbrannte, als Sim in Cerebus die Aufsatzreihe „Tangents“ veröffentlichte, in der er seine negative Haltung gegenüber dem Feminismus kund tat. ![]() Die Kritik an seinen Ansichten mischte sich mit der Kritik an seinem Comic und kulminierte in einer angedrohten Schlägerei zwischen Sim und Jeff Smith, ehemaligen Freunden. Obwohl die Betrachtung von Dave Sims Werk immer wieder überschattet wird durch seine persönlichen Ansichten (er konvertierte letztes Jahr zum Islam), zählt er zu den wichtigsten kanadischen Comickünstlern und wird als Wegbereiter der Independent-Szene angesehen. |
Das
Druckerzeugnis Glamourpuss wird dieser kühnen
Selbstdarstellung durch seine ersten beiden bisher erschienen
Ausgaben sehr wohl gerecht, ist aber dennoch kein Comic, den man
gerne oder gar freiwillig lesen würde. In den Heften posieren Damen
mit Modelmaßen in Designerkleidung und lassen ganz beiläufig Sims
Statements fallen. Wie bereits in Cerebus nehmen die Figuren
in Sims Comic die unangenehme Eigenschaft an, die Meinung des Autors
in der dritten Person zu vertreten: „Glamourpuss can’t
tell you how sorry Glamourpuss is.“
Nach allen Auseinandersetzungen mit seinen Lesern, die man über die Jahre in Cerebus miterleben durfte, kann man Sim aber den Inhalt von Glamourpuss nicht unbedingt vorwerfen; man kennt seine fixen Ideen und hat sich dennoch für seinen Comic entschieden. Außerdem hat Sim nie einen Hehl daraus gemacht, dass er in diesem Projekt nur das machen wollte wozu er Lust hat: „When people ask me if I have anything planned after Cerebus this is about all that comes to mind: cute teenaged girls in my best Al Williamson photo-realism style.” So oberflächlich dieses Projekt wirken mag, so minutiös setzt der Kanadier es in Glamourpuss um.
Auf jeder neuen Seite sind verschiedenste Models zu sehen, die alle Glamourpuss sein sollen und sich in sinnentleerter Manier mit sich selbst über das neue Gucci-Kostüm unterhalten. Sim, der Glamourpuss als privates Megaphon einsetzt, unterbricht dieses Muster immer wieder, um seinen Lesern Einblicke in die Werke von Comicgrößen wie Al Williamson oder Alex Raymond zu verschaffen. Während die Frauen in bemerkenswert photorealistischer Art und Weise porträtiert werden, sinniert Sim/Glamourpuss über die eigenen Zeichnungen zwei Seiten zuvor und seziert dabei schonungslos seine eigene Reproduktion. Immer wenn Sim bemerkt, dass sein Comic zu analytisch oder zu unterhaltsam werden könnte, unterbricht er die „Narration“ durch eine sinnlose Werbung für Glamourpuss’ neues Hundefutter, ein Rezept für Küchlein oder auch durch die Vorschau auf die Zombieausgabe von Glamourpuss #4.
Sim sind mit diesem Comic gleich zwei Dinge auf einmal gelungen: Zunächst hat er einen Metacomic geschaffen, dessen photo-realistische Essenz zum Greifen nah erscheint, nur um sofort wieder vor den Augen zu verschwimmen; dennoch kreiert Sim eine Hommage an die comic-strip-Künstler der 1940er und 50er und lässt den Leser teilhaben, wenn dieser sich darauf einlässt. Zum anderen hat er eben durch diesen Comic die perfekte Grundlage geschaffen, vor der sein zweiter Comic Judenhass erst Sinn zu macht.
Am 26.
Februar 2008 konnte eine weitere Online-Präsenz bestaunt werden: Die
Homepage zu Judenhass. Anstelle einer lustigen Parodie aus dem
Hause Sim wird der Besucher dieser Seite mit Holocaust-Bildern
konfrontiert, deren Anblick jedes Lachen verstummen lässt. Die Seite
startet mit einem kleinen Flash-Film, der mit Gewehrschüssen und dem
Geräusch eines brennenden Feuers unterlegt ist. Im Bild sind
abwechselnd das Cover des Comics, Beispielbilder aus selbigem und
Kommentare bekannter Kollegen vom Fach, wie z.B. Neil Gaiman oder Joe
Kubert, zu sehen. Für den Comic hat sich Sim eine Technik
zurechtgelegt, die den Leser des Comics ganz langsam in eine Welt ziehen, die nur sehr schwer zu ertragen ist.
Im Vorwort beschreibt Sim, genau wie zuvor in Glamourpuss, seine Intention für dieses Comic: “an accessible, intelligent, easy-to-follow, affordable and (I hope) compelling comic-book story that would appeal to a wide spectrum of comic-book readers and ‘not-yet’ comic book readers.” Obwohl Judenhass bei genauerer Betrachtung all diese Ansprüche erfüllt, lässt der Comic den Leser dennoch verstört zurück. Bereits vor Sim haben viele Künstler solche Anforderungen an ihr Werk gestellt, doch wenige von ihnen haben dafür ein ähnliches Thema gewählt, mit Ausnahme von Art Spiegelman in Maus. All das Lob, das Spiegelman für seine stereotypenhafte Darstellung der beteiligten Figuren bekam, dreht sich im Falle von Sim und Judenhass scheinbar in das Entgegengesetzte um.
Durch
seine detailgetreue Darstellung der Judenvernichtung im Dritten Reich
scheint Sim die Grenze des guten Geschmacks zu übertreten, eine
Grenze, die nach Adorno nicht übertreten werden darf: "Nach
Auschwitz ein Gedicht zu schreiben, ist barbarisch." Man könnte
annehmen, dass es ebenso barbarisch sei, die Erinnerungen an eine
Zeit, die man lieber vergessen möchte, photorealistisch
darzustellen, da eine realistische Darstellung dieser Grausamkeiten,
die über die Vorstellungskraft hinausgeht, nicht möglich sei.
Wie auch in den wilden Auseinandersetzungen mit seiner Cerebus-Leserschaft immer wieder deutlich wurde, handelt es sich bei Dave Sim um einen Menschen, der solche festgefahrenen Gebote einfach hinterfragen muss. In Judenhass nimmt er also frontal Kurs auf Adornos Diktum. Mittels der bereits oben erläuterten Technik, die er bei Glamourpuss verwendet hat, durchforstet Sim die Bildarchive und stößt dabei auch auf Texte, die er in seine Narration einfügt. Das Resultat dieser dreijährigen Arbeit ist ein Comic, der den Leser durch Wiederholungen und close ups genau zu den Bildern führt, die dieser nicht sehen möchte, ihn mit Zitaten von Persönlichkeiten konfrontiert, die er nicht hören möchte. Als Ergänzung zu den verstörenden Bildern benutzt Sim ausgewählte Zitate von bekannten Persönlichkeiten wie z.B. Martin Luther und Winston Churchill, die der Künstler in eine Reihe mit den Parolen von Adolf Hitler stellt. Obwohl diese (mit wenigen Ausnahmen) judenfeindlichen Texte aus dem Mund von Personen kommen, denen man diese Worte und Einschätzungen nicht zugetraut hätte, verblassen die Zitate hinter Sims eindrucksvollen Bildmontagen.
Wie bereits bei Glamourpuss steht auch bei Judenhass die künstlerische Seite des „Secret Project #2“ im Vordergrund von Sims Interesse. Die bewusste Auswahl von Bildern, die mosaikartigen Montage-Tricks, die die Bilder in Szene setzen, und die akribische Reproduktionsarbeit, die Sim in dem Comic leistet, befreien ihn von dem Vorwurf, die Bilder des Holocaust zu missbrauchen. Ebenso wie Glamourpuss steht Judenhass eben nicht für das politische Engagement eines Mannes, der immer noch keinen Internetzugang zu Hause hat, sondern für das Gesamtkunstwerk eines Comicschaffenden, dessen künstlerische Klasse nur allzu oft mit seiner persönlichen Meinung verwechselt wird.
Glamourpuss #1 und #2
Aardvark Vanaheim, April und Juli 2008
Text und Zeichnungen: Dave Sim
Heft; 24 Seiten; schwarz-weiß; 3,00 US-$
Judenhass
Aardvark Vanaheim, Mai 2008
Text und Zeichnungen: Dave Sim
Prestige-Format; 56 Seiten; schwarz-weiß; 4,00 US-$
Bildquelle: judenhass.com, glamourpusscomic.com
{mospagebreak title=english version}
After
an absence from the comic book business of nearly four years, the lord of the
aardvarks, Dave Sim, has returned in 2008 with two new comic books,
Glamourpuss
and Judenhass.
Similar to his magnus opus Cerebus,
these two comics have to be read as a part of the Gesamtkunstwerk
„Sim“. Two comic books which couldn’t be more different: While
the first, the continuing series called Glamourpuss,
acts as a „high fashion comic book“-parody, the second comic book
Judenhass
combines chosen quotations and photorealistic reproductions to
reconstruct the history of anti-Semitism and the Holocaust. Only the
combined observations of both comics offer a deeper insight into
Sim’s approach.
It's the year 2008; something in the world of comics as we knew it has changed. While it was still a rumour called „Secret Project #1“ in 2007, Dave Sim’s new website Glamourpuss opened its doors this spring. The frontpage jumps right into the face of the viewer with its huge pallet of different shades of pink. It’s clear that we have left Estarcion, the home world of Sim’s long-time protagonist Cerebus the aardvark, and entered a world even more bizarre: the world of haute couture. Women dressed in Gucci and drawn in clear cut black and white lines inform the reader that Glamourpuss is three publications in one:
-
„It’s Haute Couture magazine parody that is so ‘six month ago’”
-
“It’s an homage to classical photorealism black & white ‘beyond noir’ comic strips of the 1940es and 50es“
-
“It’s the strangest Super-Heroine comic book of all time!”
The
first two issues of the actual printed comic book Glamourpuss
fulfil this reckless promise, yet they are not comics one will want
to read happily. On the inside beautiful women pose in
designer-clothes while dropping Sim’s own statements very casually.
Similar to the protagonist in Cerebus
they adopt their author’s rummages in the third person:
„Glamourpuss
can’t tell you how sorry Glamourpuss
is."
After all the ups and downs as a reader of Cerebus, you can’t criticize Sim for the content of Glamourpuss because when you bought it, you already knew that this won’t be your average comic book. Sim himself never made any false promises when he talked about his intentions in “Secret Project #1”: „When people ask me if I have anything planned after Cerebus this is about all that comes to mind: cute teenaged girls in my best Al Williamson photo-realism style.” As shallow as this remark may sound, as perfect is Sim’s creative implementation in Glamourpuss.
On each new page there is a different model impersonating the „strangest super-heroine“ Glamourpuss talking in a senseless fashion with herself about the new Gucci-costume. The mode of “narration” is interrupted by Sim himself, who uses Glamourpuss as a private megaphone to introduce the reader to the drawing-style of famous comic strip artists like Al Williamson or Alex Raymond. While all images in Glamourpuss are highly stylized reproductions of fashion magazines, Sim/Glamourpuss muses in the word balloons over the impressive mode of reproduction two pages earlier. Every time Sim catches himself being too entertaining or too historically interested he interrupts the “narration” with an add for a new dog dish, a recipe for cream filled cupcakes, or a preview of the Zombie-variant issue in Glamourpuss #4.
Sim has succeeded with this comic in two ways: Firstly he created the perfect meta-comic whose photo-realistic essence seems just in reach but fades away instantly before informing the reader about the comic strips of the 1940s and 50s. Secondly he established the ideal canvas for his second new comic book, Judenhass.
On
February the 26th 2008, another new
web-presence was online: the homepage to Judenhass.
Instead of a funny parody trademarked by Sim the reader had to
encounter a site that made his laughter die in his throat. It is
introduced by a small flash-animation which is accompanied by
rifle-shots being fired and the sound of something burning. In the
frame there are different pictures alternating: the cover of
Judenhass,
preview images of the comics, and quotations on the comic by famous
comic artists like Neil Gaiman or Joe Kubert. The reader is dragged
slowly but mercilessly into a world that is very hard to bear.
In the foreword of the printed comic book, Sim tells his readers what kind of work he implied with Judenhass: “an accessible, intelligent, easy-to-follow, affordable and (I hope) compelling comic-book story that would appeal to a wide spectrum of comic-book readers and ‘not-yet’ comic book readers.” A closer look at Judenhass sees all these promises fulfilled, yet not as the comic reader might have expected. Even before Sim, other comic artists have successfully tried to create such a comic book, but only a few have tackled the same topic with the exception of Art Spiegelman in his Maus. All the praise Spiegelman earned for his stereotypical account of the characters involved seems to be denied to Sim because his photo-realistic depiction turns Spiegelman’s whole concept upside down.
By meticulously tracing the images of Jew hatred in the Third Reich and before that time, Sim seems to break with the notion of good taste and with Adorno’s statement: „It would be barbaric to write a poem after Auschwitz.” It would be too barbaric to reconstruct this past in a realistic fashion, because even the idea of realistic depiction is lost in the context of such cruel events.
As
can be seen in his wildest „discussions”
with the Cerebus-readership,
Dave Sim is not a person who accepts such commandments as a given. In
Judenhass
he encounters Adorno’s statement full frontal. With the use of the
technique he already used for Glamourpuss,
Sim browsed for three years through image-archives and uncovered images
and quotes he used for his own narration. The result of his work is a
stunning comic book that directs its readers with the use of
repetitions and close-ups exactly to the point where they are forced
to look, forced to encounter the past. The quotes of famous people
such as Martin Luther, Winston Churchill, and even Hitler act as a
mere addition to this montage.
Similar to Glamourpuss, the main importance of Judenhass is the artistic side of Sim’s „secret project #2“. The conscious selection of images, the mosaic montage-trick which highlights the images, and the meticulous reproduction of the photos free Sim of all charges abusing the Holocaust. Glamourpuss and Judenhass stand side by side not as a political statement of a man who doesn’t even own an email-account, but for a Gesamtkunstwerk of a comic creator whose artistic style is once too often mistaken for his personal view.
Glamourpuss #1 and #2
Aardvark Vanaheim, April 2008
Words and pictures by Dave Sim
24 pages; black & white; 3,00 US-$
Judenhass
Aardvark Vanaheim, May 2008
Words and pictures by Dave Sim
56 pages; black & white; 4,00 US-$
Pictures taken from: judenhass.com, glamourpusscomic.com















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Schlachtszenen haben David B.
schon immer besonders fasziniert, das weiß man spätestens seit seinem
autobiografischen Werk
Zuerst sieht alles ganz putzig aus: Eine junge Frau empfängt einen
jungen Herrn, einen Prinzen, und bei einer Tasse Kakao findet eine
zarte Annäherung statt. Die Figuren sehen niedlich aus, als wären sie
Märchenbüchern für Kinder entsprungen, sie sind in fröhlichen Farben
koloriert. Doch bald löst sich der Raum um sie herum auf, sie müssen
fliehen und ein großes Splashpanel zeigt dem Leser, in welcher
Behausung die netten Wesen gelebt haben: Sie sind winzig kleine
Gestalten, und sie kommen aus dem Körper eines kleinen toten Mädchens
gekrochen. Wie Gulliver liegt dieses Mädchen am Boden, im Vergleich zu
den kleinen Lebewesen wirkt es wie ein Riese.
- 17.12.2009
Wenn Robert Crumb, Comiclegende und Urvater der Underground-Comix, nach
jahrelanger Funkstille wieder ein neues Werk vorlegt, ist das schon
etwas Besonderes. So besonders, dass das Album praktisch gleichzeitig
auf Englisch, Französisch und Deutsch erscheint. Das könnte freilich
auch damit zu tun haben, dass man hier keine eigene Übersetzung
anfertigen musste. Der Text liegt schließlich längst vor: Es handelt sich
um das Buch Genesis, die ersten 50 Kapitel des Alten Testaments.
- 02.12.2009
Die Klimakatastrophe kommt vermehrt auch in der Welt der Sprechblasen
und Panels an. Nun ist bei Ehapa Comic Collection das neue Werk Animal'z von Enki Bilal erschienen. Und dessen Szenario ist unmittelbar nach
einem verheerenden Klimakollaps, der die Erde in ein ökologisches
Desaster gestürzt hat, angelegt. Das ist aber nur der Rahmen, den Bilal
mit seinem - buchstäblich - fantastischen Genre-Mix aus
Science-Fiction, Dystopie und Western ausfüllt. So vereint er in seiner
Person Moebius und Jean Giraud. Oder anders ausgedrückt: Animal'z ist eine Kreuzung aus dem Western Blueberry und den Science-Fiction-Klassikern Die hermetische Garage und Arzach.
- 20.02.2010
1937 herrscht in Spanien
Bürgerkrieg. Zahlreiche Freiwillige schließen sich ohne militärische Ausbildung
den Republikanern an und bilden kleinere Einheiten, die sich dem Faschismus im
Lande entgegenstellen. Quintos ist die Geschichte einer solchen Gruppierung,
die sich aus Männern und Frauen unterschiedlichster Nationalitäten
zusammensetzt.
- 27.06.2010