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von Thomas Kögel Mittwoch, 04. März 2009

 Mit der Verfilmung von Watchmen hat sich Regisseur Zack Snyder an einen der größten Superheldencomics aller Zeiten gewagt. Die Vorlage von Alan Moore und Dave Gibbons aus den 80ern gilt allgemein als Meisterwerk, wurde aber auch lange Zeit als "unverfilmbar" bezeichnet, nicht zuletzt auch vom Autor selbst. Was daraus geworden ist, klären wir in der Comicmovie Datenbank. Und  wie es sich für ein Comicmagazin gehört, legen wir besonderes Augenmerk auf den Vergleich zwischen Adaption und Vorlage.

New York, 1985, in einer Welt, die der unseren stark ähnelt, aber in Einzelheiten anders ist. Es herrscht der Kalte Krieg, doch die Anspannung zwischen Ost und West ist noch viel stärker, als sie in unserer Realität je war. Der Atomkrieg steht praktisch vor der Tür,  Richard Nixon geht bereits in seine dritte Amtszeit. Und: Es gibt Superhelden. Die meisten davon sind nicht mehr als gut trainierte, kostümierte Verbrecherjäger, und obendrein sind sie mittlerweile offiziell verboten. Hier weiterlesen...







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